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Jugend forscht Alumni News
Oktober 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

die 44. Ausgabe der Jugend forscht Alumni News ist da.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre

 

Stiftung Jugend forscht e. V.


Alumni


Foto: MG RTL D/Bernd-Michael Maurer
 
Tobias Gerbracht – erst Bundessieg, dann Löwen-Deal

Gleich zweimal – 2016 und 2017 – wurde er Bundessieger bei Jugend forscht. Nun hat Tobias Gebracht (21) eine seiner Erfindungen zur Marktreife gebracht. In der Fernsehshow "Die Höhle der Löwen" warb er erfolgreich um Risikokapital für seinen Staubsaugeraufsatz, der aufgesaugte Kleinteile in einem gesonderten Behältnis auffängt. Mittlerweile ist sein innovatives Produkt im Handel erhältlich.

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Nominiert für den Deutschen Zukunftspreis: Peter Wasserscheid

Professor Peter Wasserscheid (48) und seine Mitstreiter Professor i. R. Wolfgang Arlt und Dr.-Ing. Daniel Teichmann haben als eines von drei Teams die Chance, den Deutschen Zukunftspreis 2018 zu gewinnen. Nominiert sind die Wissenschaftler für ihre innovative Technologie zur Wasserstoffspeicherung. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier honoriert mit dem Preis, der am 28. November in Berlin vergeben wird, exzellente wissenschaftliche Innovationen, die wirtschaftliches Potenzial entfalten und Arbeitsplätze schaffen. 1990 errang Peter Wasserscheid, der Gründungsdirektor am Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien ist, bei Jugend forscht den Bundessieg im Fachgebiet Umwelt.

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Max von Wolff sagt das Wetter vorher

Die Idee kam ihm, als das Festival "Rock am Ring" 2016 von schweren Gewittern getroffen wurde: Max von Wolff (19) entwickelte eine Apparatur, die die Größe von Regentropfen präzise misst und hilft, Prognosen für den weiteren Verlauf eines Unwetters zu treffen. Damit errang er den Physik-Bundessieg und qualifizierte sich für den EU-Wettbewerb 2018 für Nachwuchsforscher in Dublin.

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Felix Röwekämper macht die Arbeitswelt sicherer

Wie lassen sich Arbeitsprozesse noch sicherer gestalten? Diese Frage treibt Bundessieger Felix Röwekämper (21) ganz besonders um. Bei Jugend forscht befasste er sich unter anderem mit Bohrmaschinenschraubstöcken, die seine Firma in der Fertigung einsetzt. Ziel des gelernten Industriemechanikers war es, diese so zu optimieren, dass sie sicherer und zugleich bedienungsfreundlicher werden. Er entwickelte einen Prototyp, der ihm im Mai 2018 den Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt einbrachte. Und nicht nur die Jugend forscht Jury konnte er überzeugen: Künftig wird ein deutscher Werkzeugmaschinenhersteller den innovativen Bohrmaschinenschraubstock in Serie produzieren.

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Jugend forscht


Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel
 
Jugend forscht Alumni im Gespräch mit Bill Gates

Beim PerspektivForum "Grand Challenges" Mitte Oktober 2018 in Berlin diskutierten rund 50 Jugend forscht Alumni mit internationalen Experten über aktuelle Fragen globaler Gesundheit. Höhepunkt der Veranstaltung war ein exklusives Gespräch der jungen MINT-Talente mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und Bill Gates, Co-Vorsitzender der Bill & Melinda Gates Foundation.

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Bundessieger Anna und Adrian Fleck sind Europameister

Vier Preise brachte das deutsche Team vom 30. "European Union Contest for Young Scientists", der Mitte September 2018 in Dublin stattfand, mit nach Hause. Die Geschwister Anna (17) und Adrian Fleck (20) errangen mit ihrem neuartigen Protektor aus Speisestärke unter anderem einen der drei mit jeweils 7.000 Euro dotierten ersten Preise. Physik-Bundessieger Max von Wolff (18) gewann den Sonderpreis der European Space Agency (ESA). Bei dem von der Europäischen Kommission veranstalteten Schülerwettbewerb gingen dieses Jahr 139 Jungforscherinnen und Jungforscher aus 38 Nationen an den Start. Sie stellten in zehn Wett­bewerbsdisziplinen insgesamt 90 Forschungsprojekte vor.

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Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler
 
Sieger und Platzierte zu Gast im Kanzleramt

Der traditionelle Empfang der Sieger und Platzierten des Bundeswettbewerbs durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hielt dieses Jahr eine zusätzliche Überraschung für die Nachwuchsforscher bereit: Auf die Verleihung des "Preises der Bundes­kanz­lerin für die ori­ginellste Arbeit" an die Geschwister Anna und Adrian Fleck folgte eine Liveschaltung zur Internationalen Raumstation ISS.

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Erfolgreiche Jungforscherinnen treffen Fürst Albert II. von Monaco

Im Rahmen der Hamburger Klimawoche 2018 präsentierten vier Jungforscherinnen am 24. September ihre prämierten Forschungsarbeiten Fürst Albert II. von Monaco. Der Schirmherr der Veranstaltung traf die jungen MINT-Talente auf Einladung der Deutschen Meeresstiftung zu einem Frühstück im Gästehaus des Hamburger Senats. Jorina Sendel (17) und Lara Beuke (18) stellten dem monegassischen Staatsoberhaupt und geladenen Gästen ihr Jugend forscht Projekt "Es geht um Meer als nur um die Haut" aus dem Jahr 2017 vor. Die Schwestern Marie (19) und Nellie (16) Sommer gaben Einblicke in ihre Analysen zur Schadstoffbelastung in der Elbe, deren Nebenflüssen und im Meerwasser vor Helgoland.

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Bildung & Forschung


Foto: Bildungs-Chancen-Lotterie
 
Neue Soziallotterie zur Förderung von Bildungsprojekten

Seit Juni 2018 gibt es eine neue Möglichkeit der Förderung von Bildungsprojekten: Die "Bildungs-Chancen-Lotterie" generiert Gelder für Projekte entlang der ganzen Bildungskette, um möglichst vielen die Chance zu geben, ihre Potenziale zu entfalten. Initiatoren sind der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die SOS-Kinderdörfer weltweit und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.

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Frauen in MINT-Berufen: Physikerin macht Mädchen Mut

Während ihrer Promotion im Fach Physik war Jess Wade die einzige Frau in einem sonst rein männlichen Forscherteam. Diese ungleiche Geschlechterverteilung brachte sie ins Grübeln. Daher engagiert sie sich neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit am Imperial College in London dafür, Mädchen in ihrem Interesse für MINT-Fächer zu bestärken. Außerdem will sie Vorurteile abbauen, wie etwa die Auffassung, dass das weibliche Gehirn für naturwissenschaftliche Themen weniger geeignet sei als das von Männern. Solchen Stereotypen tritt Jess Wade entgegen, indem sie in Vorträgen ihre Begeisterung für Physik mit Schülerinnen teilt oder sich dafür einsetzt, dass erfolgreiche Forscherinnen öffentlich sichtbarer werden.

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Termine

 
Am 30. November ist Anmeldschluss für die 54. Runde

"Frag Dich!" lautet das Motto der 54. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht. Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre, die gerne forschen, erfinden und experimentieren, können sich noch bis zum 30. November 2018 mit einer spannenden und kreativen Projektidee anmelden. Die Teilnahmebedingungen und das Formular für die Online-Anmeldung gibt es im Internet.

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Messeauftritt von Jugend forscht Preisträgern bei der iENA 2018

Zehn prämierte Jugend forscht Projekte sind vom 1. bis 4. November 2018 am Gemeinschaftsstand des Vereins Deutscher Ingenieure und der Stiftung Jugend forscht e. V. bei der iENA in Nürnberg zu sehen. Zu den 20 Preisträgerinnen und Preisträgern, die ihre Erfindungen vorstellen, zählen Adrian Schorowsky (18), Leni Termann (19) und Lara Neubert (18). Die drei Jungforscher aus Rostock hatten sich mit ihrem technischen Verfahren zur Wiederverwertung von Plastikschrott an Bord von Raumstationen den diesjährigen Bundessieg im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften gesichert. Wer die jungen MINT-Talente bei der Messe besuchen möchte, findet sie an Stand C29 in Halle 3C des Messegeländes.

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Stellen & Praktika

ENSO NETZ GmbH, Dresden: Trainee Informations- und Kommunikationstechnik

JENOPTIK AG, JenaOptikentwickler (m/w) mit Schwerpunkt optische Messtechnik

Robert Bosch GmbH, Renningen: Promotion – Radarsensoren für das hochautomatisierte Fahren

Stadtwerke Rostock AG: Duales Bachelor-Studium Wirtschaftsinformatik

Technische Universität Ilmenau: Akademischer Rat (m/w) im Fachgebiet "Technische Physik I"

VDI Technologiezentrum GmbH, Berlin: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) für die Forschungsförderung im Bereich Medizintechnik

Weitere aktuelle Angebote gibt es im Alumni-Forum

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Tel.: 040 374709-0 | Fax: 040 374709-99 | presse(at)jugend-forscht.de | www.jugend-forscht.de

Herausgeber: Dr. Sven Baszio

Gesamtverantwortung: Dr. Daniel Giese (V.i.S.d.P.)

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