Infos für Auszubildende

Jugend forscht steht nicht nur Schülerinnen und Schülern offen, sondern auch allen Jugendlichen, die sich in der Ausbildung befinden oder ein Betriebspraktikum absolvieren

Die Erfahrung zeigt, dass Auszubildende die Konkurrenz mit Schülern der gymnasialen Oberstufe nicht scheuen müssen – ganz besonders im Fachgebiet Arbeitswelt, aber, je nach Schwerpunkt des Projekts, auch in den Fachgebieten Technik, Mathematik/Informatik, Physik, Chemie oder Biologie. Regelmäßig befinden sich Auszubildende unter den Bundessiegern von Jugend forscht.

In vielen Ausbildungsgängen müssen Werkstücke erstellt oder Projektarbeiten angefertigt werden. Wenn in diesem Rahmen eigene Ideen entwickelt und umgesetzt werden, die in eines der Jugend forscht Fachgebiete passen, ist es möglich, sie als Wettbewerbsbeitrag einzureichen. Der reine Nachbau einer industriellen Entwicklung mit einfachen Mitteln reicht allerdings nicht aus. Die Tatsache, dass eine Entwicklung zur Vermarktung taugt, kann ein positives Kriterium bei der Jurybewertung sein.

Wichtig ist, dass das Projekt den Teilnahmebedingungen und Sicherheitsvorschriften von Jugend forscht entspricht.


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