Patenunternehmen

Ohne das Engagement der rund 150 Patenunternehmen und Pateninstitutionen wäre Jugend forscht nicht denkbar

Die Patenunternehmen richten bundesweit pro Jahr mehr als 110 Wettbewerbe aus – von den Regionalwettbewerben im Februar über die Landeswettbewerbe im März und April bis zum Bundesfinale im Mai. Dieses Organisationsmodell war eine Idee des Jugend forscht Gründers Henri Nannen. Er schuf damit von Beginn an die Grundlagen für eine stetige Erweiterung des Wettbewerbs.

Aufgaben der Patenunternehmen

Die Patenunternehmen sind vor Ort als Gastgeber für die gesamte Organisation und Finanzierung ihres Wettbewerbs verantwortlich: Sie stellen die Räume und die Ausstellungsstände, übernehmen die Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer und Juroren, organisieren die Siegerehrung und das Rahmenprogramm wie auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Dabei arbeitet jedes Patenunternehmen eng mit dem ehrenamtlichen Leiter seines Wettbewerbs zusammen. Dieser wird von der Stiftung Jugend forscht e. V. ernannt und ist in der Regel hauptberuflich Fachlehrer an einer weiterführenden Schule. Das Patenunternehmen benennt seinerseits einen sogenannten Patenbeauftragten, der als Hauptansprechpartner fungiert.

Die Unternehmen profitieren

Die Patenunternehmen sind Teil eines einzigartigen Netzwerks. Sie profitieren vom hohen Bekanntheitsgrad und dem positiven Image der Marke Jugend forscht, die ihrem Engagement für die Nachwuchsförderung große öffentliche und mediale Aufmerksamkeit garantieren.


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