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Jugend forscht Alumni News
Januar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

die 41. Ausgabe der Jugend forscht Alumni News ist da.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre

 

Stiftung Jugend forscht e. V.


Alumni

 
Jann Horn legt den Finger in die Wunde

Anfang des Jahres ging die Meldung durch die Medien, dass die Chips von Milliarden Computern gravierende Sicherheitslücken aufweisen. Am Bekanntwerden dieser Problematik wesentlich beteiligt war Jugend forscht Alumnus Jann Horn (22). Der Fünftplatzierte in Mathematik/Informatik beim Bundesfinale 2013 arbeitet heute als Forscher für Cyber-Sicherheit bei Google in der Schweiz.

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Daniel Weiß präsentiert Prototyp auf Fachmesse

Um zu verhindern, dass beim handgeführten Schutzgasschweißen Bauteil und Elektrode unbeabsichtigt miteinander verschmelzen und anschließend wieder mühsam getrennt werden müssen, entwickelte Daniel Weiß (28) einen Schweißkopf mit rotierender Elektrode. Seine Erfindung brachte ihm neben dem Bundessieg im Fachgebiet Arbeitswelt 2011 auch eine Einladung zur Nobelpreisverleihung in Stockholm ein. Im September 2017 präsentierte der Jugend forscht Alumnus, der inzwischen in Kempten Technisches Innovations- und Produktmanagement studiert, einen fertigen Prototypen seines Schweißbrenners auf der Messe "Schweißen und Schneiden" in Düsseldorf einem internationalen Fachpublikum.

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Jugend forscht Jubiläum für Philipp Humbsch

Zehn Jahre sind vergangen, seit Philipp Humbsch (26) zum ersten Mal an Jugend forscht teilnahm. Er forschte weiter und erreichte zweimal das Bundesfinale. Nach der Schulzeit folgte ein Perspektivwechsel: Der heutige Medizinstudent an der Berliner Charité engagiert sich seitdem als Jugend forscht Juror für die Nachwuchsförderung im MINT-Bereich.

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Nikon Rasumov – vom Saarland ins Silicon Valley

Ihn treibt der Wunsch, besondere Ideen zu verwirklichen und seiner Zeit immer ein Stück voraus zu sein. Sein Talent, dies zu erreichen, stellte Nikon Rasumov bereits im Jahr 2004 unter Beweis, als er mit gleich zwei Projekten erfolgreich bei Jugend forscht antrat und mit einem den Bundessieg im Fachgebiet Biologie errang. Inzwischen lebt er im Silicon Valley und blickt mit seinen 34 Jahren auf eine beeindruckende Karriere zurück. Nach Studium und anschließender Promotion an der University of Cambridge arbeitet der Jugend forscht Alumnus aktuell als Director of Product bei einem der größten Softwarehäuser der Welt und hat bis heute an acht Start-ups mitgewirkt.

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Jugend forscht

 
Jugend forscht 2018: Rekord bei Projektanmeldungen

Für die 53. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb meldeten sich 12 069 MINT-begeisterte Kinder und Jugendliche an. Das sind die dritthöchsten Anmeldezahlen in der Jugend forscht Geschichte. Einen Rekord gab es 2018 bei den Forschungsprojekten: Mit 6 520 angemeldeten Arbeiten stieg deren Zahl um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Gewinner des Konzeptwettbewerbs Schülerforschungszentren geehrt

Die Sieger des Konzeptwettbewerbs zur bundesweiten Gründung neuer Schülerforschungszentren 2017 kommen aus Amorbach, Chemnitz, Darmstadt, Gengenbach und Nürnberg. Ausgezeichnet wurden sie bei der "Fachtagung Schülerforschungszentren" am 25. und 26. Januar 2018 in Hamburg. Insgesamt nahmen 23 Initiativen an dem von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Joachim Herz Stiftung ausgeschriebenen Wettbewerb teil. In Schülerforschungszentren können naturwissenschaftlich-technisch interessierte Jugendliche, ihre Forschungsideen unter optimalen Bedingungen umsetzen. Seit dem Beginn der Kampagne vor sechs Jahren ist die Zahl der Einrichtungen von 20 auf rund 100 gestiegen.

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Jugend forscht Preisträger besucht Nobelpreisverleihung

Den 10. Dezember 2017 wird Nils Wagner (19) so schnell nicht vergessen. Als einer von über 1000 geladenen Gästen erlebte er die Verleihung der Nobelpreise durch das schwedische Königspaar im Stockholmer Konzerthaus live mit. Die Veranstaltung bildete den Höhepunkt einer ereignisreichen Woche, in der Nils Wagner am Stockholm International Youth Science Seminar (SIYSS) teilnahm.

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Jugend forscht Alumni diskutieren zum Klimawandel

Für ehemalige Wettbewerbsteilnehmerinnen und Wettbewerbsteilnehmer organisiert die Stiftung Jugend forscht e. V. mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft mehrmals im Jahr Veranstaltungen zur Berufsorientierung sowie auf allen Ausbildungsstufen. Zwei davon fanden im vergangenen November statt: Bei den PerspektivForen "Maritime Auswirkungen des Klimawandels" und "Karrierewege im maritimen Klimaschutz" in Kiel nutzten insgesamt rund 60 Alumni die Gelegenheit zum Austausch mit Expertinnen und Experten, wie dem bekannten Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif, sowie zur Vernetzung untereinander. Impressionen der Veranstaltungen gibt es auf der Jugend forscht Website.

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Bildung & Forschung

 
MINT-Fachkräftemangel in der Elektroindustrie

Eigentlich läuft es gut für die deutsche Elektroindustrie, wäre da nicht das Problem mit den Fachkräften. Laut dem ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. klafft hier eine Lücke von bis zu 50 000 Beschäftigten. MINT-Kompetenzen seien in der Branche sehr gefragt: Auf 1 000 Mitarbeitende kämen dort derzeit 376 MINT-Kräfte.

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Erfolgreiche MINT-Bildung durch kreatives „Forschendes Lernen“

Im Zusammenhang mit dem Wettbewerb Jugend forscht fällt immer wieder der Begriff des "Forschenden Lernens". Dieser beschreibt eine kreative Form der Wissensaneignung durch die jungen Forscherinnen und Forscher, bei der das selbstständige Entwickeln, Bearbeiten und Beantworten einer Fragestellung im Vordergrund steht. In eigenen Experimenten gehen die Kinder und Jugendlichen einem Thema auf den Grund und finden so nicht nur einen besonderen Zugang zu den Naturwissenschaften, sondern stärken gleichzeitig ihre überfachlichen Kompetenzen. Neben Eigeninitiative und Eigenverantwortung lernen sie, den Arbeitsprozess zu strukturieren und auch mit Rückschlägen konstruktiv umzugehen.

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Termine

 
DLR_Graduate_Program: Noch bis Ende Februar bewerben

Noch bis zum 28. Februar 2018 können sich promovierende Jugend forscht Alumni, die bei einem Landeswettbewerb einen Preis erhalten haben, für das "DLR_Graduate_Program" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt bewerben. Das dreijährige Qualifizierungs- und Förderprogramm vermittelt Methoden-, Management- und Sozialkompetenzen. Mehr Informationen gibt es im Alumni-Forum.

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Los geht’s! – Im Februar starten die Regionalwettbewerbe

Deutschlandweit stehen Tausende Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher in den Startlöchern, um ab dem 1. Februar 2018 ihre Projekte bei einem der insgesamt 89 Jugend forscht Regionalwettbewerbe Jurymitgliedern und Besuchern zu präsentieren. Die besten MINT-Talente qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Wer dort den ersten Preis erringt, nimmt vom 24. bis 27. Mai 2018 am Bundesfinale bei Merck, dem ältesten pharmazeutisch-chemischen Unternehmen der Welt, in Darmstadt teil. Wer die Arbeiten der Jungforscherinnen und Jungforscher live bestaunen möchte, findet eine Übersicht aller Termine und Orte der 53. Wettbewerbsrunde im Veranstaltungskalender auf der Jugend forscht Website.

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Stellen & Praktika

BASF Polyurethanes GmbH, Lemförde: Duales Studium Maschinenbau

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Almeria: Praktikum/Bachelorarbeit am Institut für Solarforschung

DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg: Werkstudententätigkeit im Vertrieb Elektrik

ebm-papst Mulfigen GmbH & Co. KG: Masterarbeit im Bereich Business Development

JENOPTIK AG, Jena: Praktikum im Bereich Softwareentwicklung

Takeda GmbH, Singen: Laborant (m/w) Immunofokus-Assay

Weitere aktuelle Angebote gibt es im Alumni-Forum

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Tel.: 040 374709-0 | Fax: 040 374709-99 | presse(at)jugend-forscht.de | www.jugend-forscht.de

Herausgeber: Dr. Sven Baszio

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